«Geld in der Römischen Republik»

Abschaffung des Geldes

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Realsozial, neoliberal – total egal! So könnte man das Fazit auf den Punkt bringen, das in dieser Broschüre gezogen wird. Denn sie zeigt wortgewaltig auf, dass mit dem einen wie dem anderen Wirtschafts- und Geldkonzept zu viele Menschen und allzu viel Menschliches  auf der Strecke bleiben. 

Eine geldlose Welt: Wäre sie überhaupt möglich? Würden wir sie ermöglichen? Das ist und bleibt die Gretchenfrage. Hier wird sie gestellt und beantwortet.

«Abschaffung des Geldes» ist eine Publikation des Conzett Verlags. Sie ist direkt im MoneyMuseum erhätlich und auch als E-Book.

Als download (pdf) hier verfügbar

Hier der Kommentar eines Lesers:

„Ein herrliches Büchlein, von der Sprache her und vom Inhalt. Es ist, als ob der Autor direkt mit einem spricht, vom Lesen her eher wie ein Roman als ein Sachbuch. Bockelmann hängt seine Thesen an einem Vortrag des Bundespräsidenten auf, der seine Bürger für vermehrte „ehrenamtliche Tätigkeit“ aufruft, mehr Solidarität fordernd. Aber nicht flächendeckend, nur um die Staatskassen zu schonen. Hier hakt der Autor ein und zeigt, dass es für eine Geldreform weit mehr braucht als dem Geld gut zuzureden. Das gilt nicht nur für den Vorstoss des Bundespräsidenten, sondern für die meisten Geldreform-Vorschläge. Es braucht mehr für eine nachhaltige Reform. Er fragt den Leser, was sonst keiner je gefragt hat: könnte das Geld abgeschafft werden? Diese Frage hat es sogar zum Haupttitel gebracht, allerdings ohne Fragezeichen, um den Satz in der Luft schweben zu lassen. Die Broschüre ist nicht für den oberflächlichen Leser, aber für alle, die die Hintergründe unseres Geldsystems verstehen wollen. Obwohl der Text flüssig geschrieben ist, habe ich die Broschüre gleich mehrmals gelesen, um die Hauptthesen zu verstehen. Vom Preis her mit 1.99 Euro auch sehr erschwinglich, gehört es in jede digitale oder reale Bibliothek.“