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«Ohne Geld – wie soll das gehen?»

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«Der Mythos vom Geld» und «30 dreiste Lügen» neu als E-Book

Aktuelles aus dem Conzett Verlag

10.04.2012

Endlich: Stephen Zarlengas Titel «Der Mythos vom Geld – die Geschichte der Macht» ist wieder erhältlich! Dank grosser Nachfrage hat ihn der Conzett Verlag als E-Book neu aufgelegt.

Das legendäre Werk liefert eine kritische Analyse von mehr als 2000 Jahren Geldgeschichte, aufgerollt anhand des Privilegs zur Geldschöpfung. Wer darüber verfügt, beherrscht nicht nur den Geldfluss, sondern hat auch die Definitionsmacht über Geld und damit die Macht, Geldmythen zu schaffen. Diese Macht Privaten zu überlassen – früher meist dem Militär, der Kirche, Monarchen oder Kaufleuten, heute den Privatbanken –, hat sich oft genug als fatal erwiesen, wie der Autor anhand zahlreicher Beispiele demonstriert. Wenige gewannen, viele verloren. Oder wie er schreibt: «Falsche Theorien über die Natur des Geldes haben unsägliches Unglück über die Menschen gebracht und wenige auf Kosten vieler sehr reich gemacht.» Deshalb gehört die Kontrolle über die Geldherstellung für Zarlenga zwingend in die Obhut der Allgemeinheit.

Zufall oder nicht? Mit Geldmythen beschäftigt sich auch der zweite Titel, welchen der Conzett Verlag neu als E-Book publiziert. Es ist Peter Koenigs provokatives Buch «30 dreiste Lügen über Geld», das nach wie vor auch als Printausgabe vorliegt. Im Gegensatz zu Zarlenga wählt Koenig jedoch einen psychologischen Ansatz. Sein vordergründiges Ziel dabei: unseren Blick auf das herrschende Geldsystem von Fehl- und Vorurteilen zu befreien. Das hintergründige: uns die Augen zu öffnen über unsere eigene Geldbeziehung und unsere Kompetenz im Umgang mit Geld zu erhöhen.

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