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«Tausch und Geld»

Archiv der Newsmeldungen

«Im Takt des Geldes»

Das neue E-Book des Conzett Verlags

07.05.2013

Ohne Geld gäbe es weder den Taktrhythmus noch die Art, wie wir heute denken – das ist die These, welche der Philologe Eske Bockelmann in seinem Werk vertritt. Anders gesagt: Erst mit der Entstehung der Marktwirtschaft im 16. Jahrhundert kam der Takt als Abfolge zwischen betont und unbetont ins Rhythmusempfinden. Ja ein komplett neues Denken eroberte die Welt. Warum? Weil Geld damals, als sich aus vielen kleinen Märkten ein länderübergreifender einziger Markt herausbildete, nicht nur im physischen Sinn allgegenwärtig wurde. Ein neues Bewusstsein durchdrang die Gesellschaft, ein Denken, das uns heute noch bis tief ins Unbewusste prägt und unsere Weltauffassung grundlegend veränderte. Auch die gewaltigen wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umwälzungen, die Europa im 16. und 17. Jahrhundert erlebte, gründen in ihm.

Was Eske Bockelmann mit «Im Takt des Geldes» liefert, ist also nichts weniger als eine kühne, originelle neue Erkenntnistheorie zur Genese des modernen Denkens und darüber hinaus eine neue «Geldtheorie», die uns das Zusammenspiel zwischen Geld und Gesellschaft aus ganz anderen Augen betrachten lässt. Aus diesem Grund hat der Conzett Verlag das ebenso komplexe wie anregende Werk als E-Book verlegt ... 

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