Floral ornament in analogy to fibonacci rules

«Tausch und Geld»

Archiv der Newsmeldungen

Vom Speergeld über Schweizer Bundesgeld bis zum Gemeinschaftsgeld

Die neuen Ausstellungen des MoneyMuseums

01.04.2013

Von Afrika über Asien, samt einem Abstecher nach China, in die Schweiz, von da in die Euroländer – und dann ab ins antike Griechenland und Rom: Auf diese Route nehmen Sie die Zahlungsmittel mit, welche in den Ausstellungen des MoneyMuseums zu sehen sind.

Für kundige Begleitung ist gesorgt. Denn infolge eines geplanten Umbaus ist das MoneyMuseum nicht mehr zu festen Zeiten geöffnet, sondern ausschliesslich für Führungen nach Voranmeldung unter 044 242 76 80 oder info@moneymuseum.com. Gebucht werden können sie für jeden Werktag. Was sie kosten, erfahren Sie auf Anfrage ...

Bild: Kongolesisches Speerspitzengeld Bangala vom Stamm der Ngbaka aus dem 19. Jahrhundert. Sammlung MoneyMuseum

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