![]() |
|
|
Der
Geldtyp Dagobert
Der Dagobert-Typ
hat zwar viel Geld, sitzt jedoch darauf und gibt so gut wie nichts davon
aus. Manchmal kann er auch grosszügig sein, wenn er sich an glückliche
Momente seiner Jugend erinnert. Aber dann kommt die Angst zurück, alles
zu verlieren, und er mutiert wieder zum Geizhals. Je grösser diese Angst
ist, desto mehr hält er an seinem Geld fest. |
|
|
Der
Geldtyp Charlie Brown
Der Charlie-Brown-Typ
ist ein liebenswerter Loser. Er ist ein Mensch mit vielen Ansprüchen,
die jedoch aus seiner Sicht im Wesentlichen von seinem Umfeld erfüllt
werden müssen. Auch in punkto Geld: Der Staat, sein Arbeitgeber, die Versicherungen,
seine Familie sind da, seine finanziellen Engpässe zu überbrücken, ihm
einen Platz in der "grossen Welt" freizuschaufeln. |
|
|
Der Geldtyp Macher Der Macher-Typ
pflegt einen souveränen Umgang mit Geld. Er wird nicht von der Angst getrieben,
in Sachen Geld zu kurz zu kommen. Auch weiss er sich Informationen über
Geld zu beschaffen und vertraut bei Bedarf professionellem Rat.
|
|
|
Der Geldtyp Hans im Glück Der Hans-im-Glück-Typ
denkt über Geld wenig nach, weil es irgendwie immer vorhanden ist. Er
meint deshalb, dass er es zum Glücklichsein nicht brauche. Er könnte jemand
sein, der sich nur so lange einen Job sucht, wie er ihn braucht, um ein
für ihn im Moment wichtiges Vorhaben zu realisieren. Er findet auch immer
leicht eine Arbeit, weil er keine Angst hat, es könnte einmal nicht klappen. |
|
|
Der
Geldtyp Normalo
Der Geldtyp
Normalo kommt am häufigsten vor, weil er eine Mischung aus Charlie Brown,
Dagobert, Hans im Glück und dem Macher ist. Sein Geldverständnis widerspricht
sich häufig, ohne dass er sich dessen bewusst ist. Er hat zwar viele positive
Aspekte in Bezug auf Geld verinnerlicht, aber eben auch die ungünstigen.
Dadurch bremst er sich immer wieder selbst aus und kann sein (Geld-)Potenzial
niemals wirklich ausschöpfen. |