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Altertum

  • Alexander der Grosse (Alexander der Grosse ist für die Münzgeschichte von grosser Bedeutung. Nachdem er im jugendlichen Alter von zwanzig Jahren nach dem Tod seines Vaters Philipp II. die Regierung übernahm, stellte er seine Münzprägung auf den attischen Münzfuss um – auf den Standard der Tetradrachmen von Athen also, einer damals international gebräuchlichen Silberwährung.)
  • Caesar, seine Verbündete und seine Feinde (Im Jahre 44 v. Chr. überstürzten sich die Ereignisse, was sich auch in der Münzprägung bemerkbar machte. Zu Beginn des Jahres 44 – also nur wenige Wochen vor seinem Tod – brachte Cäsar eine Serie von Münzen heraus, die sein Porträt trugen. Zum ersten Mal erschien das Abbild eines Römers schon zu seinen Lebzeiten auf römischen Münzen:
  • Das hellenistische Münzbild – vom Götterbild zum Königsportrait («Du sollst Dir kein Bildnis machen von Gott.» So steht es in der Bibel. Ganz anders war dies im antiken Griechenland: Da war es direkt Gebot, Münzen mit dem Bild einer Gottheit zu prägen.)
  • Anfänge des abendländischen Geldwesens (Auf den Trümmern des Römischen Reiches formierte sich das christliche Abendland; dies will diese Münztour skizzieren). 
  • Das älteste Währungssystem der Welt (Das erste Geldsystem, in dem die Münzen in einem bestimmten System aufeinander bezogen waren, schuf der legendäre König Krösus von Lydien. Diese Erfindung bedeutete in der damaligen Zeit eine grosse Vereinfachung im Güterhandel.)
  • Der Aureus - eine goldene Zeitung (Auf der Vorderseite das kaiserliche Porträt, auf der Rückseite politische Programme – so sahen die Goldmünzen der römischen Kaiser im Allgemeinen aus.) 
  • Was ist Atlantis? (Werden unvoreingenommene Personen gefragt, wer oder was wohl «Atlantis» sei, so erhält man ein breites Spektrum an Antworten: ein Mythos, eine Utopie, ein Hit aus den Sechzigerjahren, die Suche nach Verlorenem, die Beschreibung einer Endzeithaltung, Träume von der nächsten Welt, eine sagenumwobene Stadt, die im griechischen Altertum untergegangen ist.) 
  • Der Denar – Hauptmünze des römischen Reiches (Der Denar war fast 500 Jahre lang die wichtigste Silbermünze des antiken Rom.) 
  • Die schönsten griechischen Münzen im MoneyMuseum (Kein Volk hat so viel und so nachhaltig zur europäischen Kultur beigetragen wie die Griechen. Sie drangen ab etwa 1500 v. Chr. aus dem Norden auf das griechische Festland und die umliegenden Inseln vor. Aus dieser frühen Epoche  gibt es kaum Quellen – lediglich die homerischen Epen, die Ilias und die Odyssee, berichten Sagenhaftes aus dieser Zeit. Doch dann änderte sich alles ...) 
  • Ehe im klassischen Athen (Menschliche Dimensionen spielten im klassischen Athen keine Rolle bei der Frage nach Sinn und Zweck einer Ehe. Entscheidend war vielmehr die Funktion, die sie für das athenische Bürgerrecht besass: Die Ehe wurde geradezu zum Instrument der neuen Regierungsform, der Demokratie.) 
  • Griechische Bronzemünzen – Geld für den Alltag (Die Bronzemünzen waren quasi das Werktagsgeld, mit welchem man auf den Markt ging. Die grossen Silbermünzen kamen bei gewichtigeren Geschäften zum Zug. Wer nun denkt, diese seien auch schöner gewesen, irrt. Denn die kleinen Geldsorten wurden ebenso sorgfältig gestaltet wie Prestigeprägungen.) 
  • Ehe im antiken Rom (Menschliche Dimensionen spielten im klassischen Athen keine Rolle bei der Frage nach Sinn und Zweck einer Ehe. Entscheidend war vielmehr die Funktion, die sie für das athenische Bürgerrecht besass: Die Ehe wurde geradezu zum Instrument der neuen Regierungsform, der Demokratie.) 
  • Keltenmünzen und ihre Vorbilder (Zu Beginn des 3. Jahrhunderts v. Chr. begannen die Kelten, eigene Münzen zu prägen. Zunächst Kopien von griechischem und römischem Geld. Doch bald begannen die Kelten, die Motive nach eigenem Geschmack und Mode abzuwandeln. Durch reine Abstraktion vermochten die keltischen Künstler die fremden Vorbilder in geradezu modern anmutende Kunstwerke umzuwandeln.) 
  • Frau im antiken Griechenland (Die Stellung der Frau und das Verhältnis zwischen den Geschlechtern bestimmen die charakteristischen Züge jeder Kultur. Indem man sie beschreibt, hilft man den Menschen von heute, fremden oder zurückliegenden Gesellschaften näherzukommen und damit die eigene Welt besser zu verstehen.)  
  • Traumsammlung Mildenberg (Der Mentor der Sammlung MoneyMuseum: «Das ist die Sammlung, von der ich träume und die ich mir kaufen würde, wenn ich Sammler wäre. Die Münzen sind für mich unerschwinglich, aber an ihren Abbildungen kann ich mich freuen.») 
  • Gebt dem Kaiser (Kleine Geschichte der Steuern)
  • Olympiade – Sport und Geld (Die olympischen Spiele waren schon in der Antike ein lukratives Geschäft. Sie wurden seit 776 v. Chr. alle vier Jahre im Sommer abgehalten, auf den heiligen Hain von Olympia in der Gegend von Elis auf dem Peloponnes. Die Münztour zeigt das Geld von Olympia.)
  • Römisches Geld – antikes Massenmedium für die Imagepflege (Anders als wir das von modernen Münzen kennen, zeichnete sich das römische Geld durch eine enorme Vielfalt an Münzbildern aus. Dies resultierte allerdings weniger aus einem Bedürfnis nach Abwechslung, als vielmehr aus einer oft sehr zielbewussten Politik, hinter der handfeste Eigeninteressen standen.) 
  • Währungen des Altertums (Nicht von Alpha bis Omega, sondern von Antoninian bis Uncia reicht im MoneyMuseum das Alphabet der Währungen aus dem Altertum.)  
  • Münzen des Hörspiels «Wenn Münzen miteinander lachen und streiten» (Hören Sie, was Ihnen die Münzen erzählen. Lauschen Sie ihren Geschichten von geschlagenen Schlachten und gelungenen Eroberungen, von Erfolgen und Niederlagen. Und horchen Sie, wie sie miteinander streiten und lachen ... Doch bevor Sie das tun, empfehlen wir Ihnen, die 15 Hauptakteure, die sich in den Hörspielen zu Wort melden, hier näher kennen zu lernen.) 
  • Bilderreise durch die Mysterienreligionen (Ähnlich wie heute, wo die offiziellen Kirchen immer mehr Mitglieder verlieren und esoterische oder christliche Sekten steten Zulauf finden, war es auch zur Zeit des Römischen Reiches: Viele Menschen nämlich – von alters her gewohnt, in inniger Beziehung mit ihrer Götterwelt zu leben – waren von der römischen Religion enttäuscht und wandten sich zunehmend den Mysterienkulten zu. Der Einfluss dieser Kulte aufs Christentum ist unverkennbar – und doch symbolisieren sie eine ganz andere und eigene Welt ...) 
  • Bilderreise durch die griechische Religion (Die Gegensätze und Gemeinsamkeiten zwischen der westlichen, christlich geprägten Welt und dem Islam sind heute fast ständig ein Thema. Worin das Christentum aber seine eigenen Wurzeln hat, ist schon fast vergessen. Diese Bildertour wirft Licht auf dieses Thema.)
  • Bilderreise durch die römische Religion (Was ist Gott? Für die Römer scheinen wir das aus Lateinstunden nur allzu genau zu wissen: Jupiter, Juno, Minerva, die römische Trias, dazu die üblichen Götter der antiken Welt, gleich den griechischen Göttern in Namen und Wirkung. Doch tatsächlich liegen die Wurzeln der römischen Religion viel früher, im Dunkel der Vorzeit ...) 
  • Bilderreise Das Christentum erobert Rom (Christliche und römische Gottesauffassung waren so unterschiedlich, dass die eine der anderen nicht friedlich weichen mochte. Wie und warum aber geschah es, dass das Christentum die römischen Kulte ablöste?) 
  • Best of Europe I: Die schönsten Münzen von der Antike bis zur Renaissance (Hier zeige ich Ihnen die schönsten Münzen Europas von den Anfängen in der Antike bis zur Renaissance, der Wiedergeburt der Antike. Selbstverständlich ist Schönheit kein objektives Kriterium. Sie ist eine Frage des Geschmacks.) 

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