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Durch die Zeiten

 

  • Architektur auf Münzen (Die Bautätigkeit des Menschen ist uralt. Je nach Material und Stand der Technik haben nahezu alle Kulturen Bauwerke geschaffen, die heute noch bewundert werden. Berühmte Gebäude sind ein Teil der Identität eines Landes oder einer Stadt. Wer das Kolosseum sieht, denkt an Rom.)
  • Barren Sparschwein Schmuck als Handelsgeld (Barren sind seit rund 2000 v. Chr. als Zahlungsmittel in Gebrauch. Sie werden auch aus vielen Materialen hergestellt – Salz oder Tee etwa. In der Antike wurden Barren auch in Europa als umlaufendes Geld gebraucht; in Asien und in Afrika zirkulierten auch noch im 20. Jahrhundert verschiedene Barrenformen.) 
  • Briefe an die Vergangenheit (aus der Sicht eines Europäers im 3. Jahrtausend)
  • Chinesische Silberbarren (Ein wesentliches Merkmal der chinesischen Geldgeschichte ist das fast völlige Fehlen von Münzen aus Edelmetallen, und das Vertrauen der Bevölkerung ins Papiergeld war sehr begrenzt. So blieb das Silber – in Form von Barren – der beständigste Wertmesser.)
  • Mode auf Münzen I: Bärte («Bart macht sympathisch», sagen die einen. «Wer einen Bart trägt, hat etwas zu verstecken», meinen die andern. Wieder andere schwören «beim Barte des Propheten».)
  • Mode auf Münzen II: Frisuren (Frisuren machen nicht nur schön und attraktiv, sie geben auch Auskunft über die Sitten und Besonderheiten einer Zeit, oder über den sozialen Status und Beruf ihres Trägers.) 
  • Mode auf Münzen III: Kleidung (Bis ins 20. Jahrhundert war Mode eine Sache der gehobenen Schichten. Mit ihr konnten sich die Mächtigen und Einflussreichen gebührend präsentieren und von der Masse abgrenzen. Inzwischen ist Mode demokratischer geworden zu sein. Die feinen Unterschiede in Material und Verarbeitung gibt es aber immer noch.) 
  • Herrscherportraits auf Münzen (Porträts können so lebensecht sein, dass sie einen das Leben kosten. So landete der französische König Ludwig XVI. 1793 letztlich auf dem Schafott, weil er bei seinem Fluchtversuch ins Ausland in Varennes vom Sohn eines Postmeisters erkannt worden war. Und das bloss, weil er seinem Münzporträt so ähnlich sah!) 
  • Geld in Zeiten des Krieges (Kriege spielen eine wichtige Rolle in der Geschichte des Geldes: oftmals wurde Geld überhaupt erst geschaffen, um damit Krieg zu führen.) 
  • Portraits auf Münzen Neuzeit (Die Renaissance liebte das Porträt – und veränderte es entscheidend. Denn ob Tafelbild oder Münze: Nicht mehr symbolische, typisierte Gesichter waren nun gefragt, sondern Individualporträts. Und zwar solche im Profil.) 
  • Kissipenny, Salz und Manilla als Zahlungsmittel in Afrika (Um der Vielfalt von nichtmünzlichen Geldformen gerecht zu werden, sind diese Gelder im MoneyMuseum unter dem Begriff «traditionelle Zahlungsmittel» zusammengefasst. Solche Zahlungsmittel wurden in praktisch in allen Kulturen entwickelt. In dieser Tour stellen wir Ihnen eine kleine Auswahl afrikanischer Geldformen vor.) 
  • Münzen aus dem Reich der Mitte – vom Kauri zum Käsch (Um 1500 v. Chr. benutzte man in China Schneckengehäuse als Münzen; 211 v. Chr. begann der erste chinesische Kaiser mit der Ausgabe von einheitlichen Reichsmünzen, aus denen sich schliesslich die Käschmünze entwickelte: eine runde Kupfermünze mit viereckigem Loch, die bis zum Ende der chinesischen Kaiserzeit im Jahr 1911 ausgegeben wurde.) 
  • Notgeld, Ersatzgeld, Komplementärgeld (Ohne Geld kommt jeglicher Handel zu einem Stillstand. Nichts zeigt dies besser – und farbenprächtiger – als die Not-, Ersatz- und Komplementärgelder, die während Zeiten der Geldknappheit geschaffen wurden.) 
  • Papstmünzen (Einen kleinen Einblick in die lange kirchliche Geschichte geben die päpstlichen Münzen. Gleichzeitig erzählen sie allerdings auch einiges über das Selbstverständnis und das Sendungsbewusstsein der Päpste ...) 
  • Portraits auf Münzen Altertum (Der erste Mensch, der es wagte, seine individuellen Züge auf eine Münze setzen zu lassen, war Tissaphernes (ca. 445–395 v. Chr.), ein persischer Adliger und Statthalter von Lydien. Andere persische Herrscher folgten seinem Beispiel; doch im Westen sollte es noch einige Zeit dauern, bis das Porträt auf Münzen erschien. Davon soll hier die Rede sein.) 
  • Die Geschichte des Geldes (Geld ist schön, Geld ist interessant, Geld befreit – aber wie ein Kreisel muss es immer in Bewegung bleiben. Horten darf man es nicht ... Doch woher kommt Geld? Und warum erstarken und zerfallen Währungen immer wieder? Hier finden Sie Antworten auf diese Fragen.) 
  • Zeitreise in 10 Karten – der wilde Osten Europas (Wie sich die neuen «Staaten» Ost- und Mitteleuropas im Laufe der Zeit entwickeln, erzählen Ihnen diese Karten.) 
  • Vom Basar zum E-Commerce (Der Basar ist die Urform des Marktplatzes, wo der Preis einer Ware auf Grund ihrer relativen Seltenheit und des jeweiligen Käuferinteresses bestimmt wird. Im e-Commerce werden mit elektronischen Mitteln die Grenzen der lokalen Präsenz überwunden, so dass der globale Markt letztlich zum virtuellen Basar wird.) 
  • Vom Holzfeuer zur Solarenergie (Die «Zähmung» des Feuers vor mindestens 600'000 Jahren war eine der wichtigsten Phasen der Menschwerdung.) 
  • Vom Rad zur Weltraumfahrt (Transportprobleme hatte der Mensch schon immer. Hunderttausende von Jahren lang ging er zu Fuß. Wasserläufe und überquerte er schwimmend oder mit der Hilfe von Baumstämmen. So erschloß er sich Afrika, die riesige eurasische Landmasse, das bei Eiszeiten damit verbundene Amerika und selbst Australien.) 
  • Von der Brieftaube zum Handy (Mit unseren Mitmenschen und der Umwelt kommunizierten wir fast ausschliesslich mittels optischer und akustischer Signale. Doch ihre Reichweite war sehr beschränkt.) 
  • Von der Keilschrift zum Internet (Etwa 3000 Jahre v. Chr. beginnt der Mensch in den Hochkulturen des Vorderen Orients aufzuschreiben, was ihm gehört, womit er handelt, was er seinen Mitmenschen mitteilen will. Es ist weitgehend der Schrift zu verdanken, wenn wir heute noch wissen, wie unsere Vorfahren gedacht, gelebt und gebetet haben.) 

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