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Philosophische Texte

  • Reich werden - lohnt sich das? (Gedanken von einem, der es gemacht hat)
  • Was ist Vermögen? (Alle reden von Geld. Über solches, das man hat, und vor allem über solches, das fehlt. Manche reden auch von Vermögen – von Vermögen, das sie gerne hätten, aber doch nicht haben. Der Philosophen Andreas Urs Sommer entführt Sie um Ihres Vermögens willen in die Labyrinthe des Denkens)
  • Globalisierung (einige Gedanken zur Globalisierung  von Joachim Rau, Autor von «Märkte, Mächte, Monopole. Was die Wirtschaft im Innersten zusammenhält», Conzett Verlag).
  • Angst und Panik (Der Initiator des MoneyMuseums auf den Spuren des Neurobiologen Gerald Hüther, inspiriert von seinem Bestseller "Biologie der Angst").
  • Geld Arbeit Musse (Wie hängen Arbeit und Geld zusammen? Und in welchem Spannungsfeld steht die Zeit der Musse mit der Arbeit?) 
  • Geld und Betteln (Vom Almosen zum Bürgergeld - eine kleine Geschichte).
  • Geld und der weibliche Archetyp («Mysterium Geld» von Bernard Lietaer führt uns tief  in die Welt der Psyche, der Mythen und Archetypen. Aus seinen kreativen und anregenden Verknüpfungen entsteht ein völlig neuer Blick auf unsere Welt, unsere Währungssysteme, unser Geld.)
  • Geld und Ehre (Ehre ist ein seltsames Gut. Im Unterschied zu Geld oder Reichtum ist Ehre nicht greifbar, sie macht sich für uns heutige Menschen oft erst bemerkbar, wenn sie verletzt worden ist.) 
  • Geld und Gesellschaft (Das Geld ist zu einem allumfassenden Medium unserer Gesellschaft geworden, dessen Bedeutung weit über die Vermittlung und wertmässige Abbildung wirtschaftlicher Transaktionen oder die Aufbewahrung von Vermögen hinausreicht. Georg Simmel (1858-1918) hat diese Tatsache als Erster erkannt und beschrieben. Seine Analyse regt heute noch zum Denken an.) 
  • Geld und Kinder (Der erste Umgang mit dem Geld ...)
  • Geld und Nachhaltigkeit (Ein Gespräch mit dem Psychiater undÖkonomen Stefan Brunnhuber). 
  • Geld und Schulden (Viele kennen die Situation aus ihrem beruflichen Alltag in Unternehmen, in Kommunen oder als Privatperson: Für notwendige Investitionen oder Anschaffungen braucht man dringend das, was man nicht hat: Geld. Und sich verschulden ist seit dem Altertum häufig die einzige Chance, das fehlende Gut zu erhalten. Der Weg von der Schuldknechtschaft zum Insolvenzrecht).
  • Geld und Sparen (Vom Weltspartag Ende Oktober).
  • Geld und Tausch (Die Geschichte des Tausches ist die Geschichte der Verdrängung des symbolischen durch den wirtschaftlichen Tausch. Aldo Haeslers macht sich Gedanken.)
  • Geld und Vertrauen (Vertrauen kommt immer wieder in die Schlagzeilen. Vor allem, wenn es enttäuscht wird. Gerade in Zeiten des Umbruchs und der Krise ist Vertrauen besonders gefragt. Unsere Zivilisation beruht auf Vertrauen. Und doch wird es immer wieder verspielt. Was aber ist Vertrauen und wie finden wir es?)
  • Geld und Charakter (Geld ist ein abstrakter Begriff, aber sobald Geld gehandelt, d. h. zur Währung wird, bekommt es Charakter. Die verschiedenen Währungen haben dabei ganz unterschiedliche Charaktere. Sinn und Zweck davon, diese zu ergründen, ist es vor allem, die heutige Währungssituation zu verstehen und die morgige zu erahnen. Insbesondere beschäftigt in diesem Zusammenhang natürlich die Frage: Was ist der Charakter des Euro?) 
  • Der Lebenssinn und der Bezug zu Geld (Es ist Montag vor Ostern. Karwoche. Grau ist der Märztag ... Doch unten im Pfarrhausgarten versprechen Farbtupfer schon den nahen Frühling. Jürg Conzett unterhält sich mit Adelheid Jewanski. Sie ist die erste Pfarrerin in Kilchberg bei Zürich.) 
  • Mein Geld 
  • Die Philosophen und das Geld (Voltaire und Rousseau, die Leitfiguren der europäischen Aufklärung, waren bekanntlich geistige Gegner. So unterschiedlich wie ihre Ansicht über den Menschen gestaltete sich auch beider Verhältnis zum Geld.) 
  • Schillers Geld (Am 9. Mai 2005 jährte sich der Todestag des Dichters zum 200. Male. Während deutsche Germanisten und Schweizer Patrioten wieder einmal nur sein geistiges Vermögen würdigten, verschafft Ihnen dieser Beitrag einen Einblick in die pekuniären Verhältnisse von Leben und Werk.)
  • Der Untergang des Geldes
  • Vom armen Schnorrer
  • Was das Abendland dem Orient verdankt (Als die ersten Kreuzritter nach Jerusalem aufbrachen, war Europa ein Kontinent der ungebildeten Bauern und Krieger. Doch die kriegerischen Expeditionen brachten einen Kulturaustausch zwischen Orient und Okzident. Dieser Austausch förderte die geistige Entwicklung des damals rückständigen Europa. Wir profitieren davon noch heute.) 
  • I Ging - Das Buch der Wandlung (Das I Ging ist das älteste Buch der Welt. Sein Hauptteil wird Wen Wang, einem Weisen aus dem 12. Jahrhundert v. Chr. und Begründer der Zhou-Dynastie, zugeschrieben. Seine Ursprünge verlieren sich jedoch vor über 6000 Jahren in mystischer Vergangenheit. Das I Ging gehört zu den wichtigsten Büchern der Weltliteratur. In ihm ist die Weisheit von Jahrtausenden enthalten, die auch für den heutigen Menschen noch Gültigkeit hat. So ist es kein Wunder, dass die beiden Hauptzweige der chinesischen Philosophie, Konfuzianismus und Taoismus, hier ihre gemeinsamen Wurzeln haben.)

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