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Bookophile

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Warum es Bookophile gibt?

Bücher tragen Ideen. Bücher spiegeln ihre Zeit und ihre Welt. Bücher enthalten das komprimierte Wissen der Menschheit, und sie leben nur, wenn sie geöffnet und gelesen werden. In Zeiten von Internet und Smartphone hat das Buch es schwer. Es besteht nicht aus mundgerecht zugeschnittenen Bildungshäppchen, sondern verlangt ungeteilte Aufmerksamkeit. Es ist für den verwöhnten Leser des 21. Jahrhunderts geradezu ein Hindernislauf, sich mit alten Büchern auseinanderzusetzen. Sie sind in einer Sprache geschrieben, die kaum jemand flüssig lesen kann. Und die Schriften, in denen sie gesetzt sind, müssen wir mühsam entziffern. Das größte Hindernis aber ist die Tatsache, dass wir den historischen, sozialen und geistesgeschichtlichen Zusammenhang, in dem diese Bücher entstanden, nicht mehr präsent haben.

Und deshalb gibt es Bookophile. Wir möchten die Geschichten von Büchern erzählen. Wir wollen vermitteln, warum ein Buch in seiner Zeit so spannend / wichtig / skandalös / modern / weiterführend war. Und das verpacken wir in kurze, mundgerechte Informationshäppchen, die Lust machen auf mehr, Lust darauf, sich kopfüber in das große Abenteuer zu stürzen, das da Lesen heißt.

Wer sind wir?

Bookophile ist die Idee von Jürg Conzett und Ursula Kampmann. Sie wurde geboren in der neu errichteten Bibliothek des MoneyMuseums, aus der gemeinsamen Überlegung heraus, wie wir unsere Liebe zu Büchern anderen übermitteln könnten.

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